Hassbergritt in Hofheim in Unterfranken

In Hofheim in Unterfranken fand am Samstag, den 07.05.16 der Hassbergritt der Tria TC Hofheim statt. Bei herrlichem Wetter und frühsommerliche Temperaturen um 25 Grad wurde eine Stecke von 41,9 km gespickt mit 976 hm gefahren. Als Topfavorit war auch Christian Schneidawind vom Team Texpa Simplon mit am Start! Er konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden und die Gesamtwertung für sich entscheiden. Die meisten der fast 1000 hm waren direkt nach einer kurzen neutralisierten Startphase zu absolvieren. Durch den ersten langen Anstieg wurde das Feld gleich richtig auseinandergezogen. Manuel Vogel kam an diesem Anstieg am Besten ins Rennen und konnte die weiteren Radhausfahrer distanzieren. Er hielt sich zu diesem Zeitpunkt schon in den Top Ten auf. Thomas Heuler hatte Probleme den Anschluß zu halten und fiel einige Meter zurück. In der anschließenden Abfahrt konnte sich Thomas wieder Gruppe für Gruppe nach vorn arbeiten und auf Manuel aufschließen. Das restliche Rennen waren die beiden zu großen Teilen in einer Dreiergruppe zusammen unterwegs. Seine Schwäche in den Anstiegen konnte Thomas bis ins Ziel in den Abfahrten immer wieder kompensieren. Das Ziel erreichten die beiden dann gemeinsam. Manuel Vogel belegte den neunten Platz (Altersklasse Platz 5). Thomas Heuler kam auf den zehnten Gesamtrang, was allerdings in der AK 40 den Sieg bedeutete. Jürgen Braun war am Anfang den Rennens kurzzeitig in der gleichen Gruppen unterwegs. Er wurde allerdings durch einen Sturz vor ihm in einer schmalen Passage aufgehalten. Er konnte mit Gesamtrang 19 den 6ten Platz in der AK 40 erreichen. Gerhard Härtlein kam kurz mit Rang 29 in der Altersklasse ab 60 auf Platz 1 ins Ziel. Gerhard Blank wurde für die harte Arbeit im Winter belohnt und erreichte das erste Mal bei einem MTB Rennen das Podest. Er erreichte in der AK 50 den dritten Platz. Aufgrund der starken geschlossenen Mannschaftsleistung fuhr das Team Radhaus/RSG Ansbach auch noch den zweiten Platz in der Teamwertung. Die Zeit der vier schnellsten Fahrer einer Mannschaft wurde hier gewertet. Die Strecke war sehr abwechlungsreich mit zahlreichen Singletrails und diversen technischen Passagen teilweise anspruchsvoll zu fahren. Die letzten Kilometer vor dem Ziel waren von Schotter- und Wiesenwegen geprägt, aufgrund des kräftigen Nordostwindes aber auch körperlich noch sehr fordernd.



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